Geboren 1974, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft in Erlangen und München. Sie promovierte mit einer Arbeit über die Geschichte der jüdischen Familie Feuchtwanger und erhielt 2004 dafür den Hochschulpreis der Landeshauptstadt München. Heike Specht arbeitete mehrere Jahre für verschiedene Verlage als Lektorin und Programmmacherin. Nach einem Zwischenstopp in New York zog sie nach Zürich, wo sie heute als freie Autorin lebt. Sie setzt sich seit Jahren mit den Themen Feminismus, Frauengeschichte und Geschlechtergerechtigkeit auseinander. In „Die Ersten ihrer Art. Frauen verändern die Welt“ widmet sie sich den jeweils ersten Frauen, die sich in den letzten 100 Jahren ihren Platz in einer Männerwelt eroberten. 2025 erschien „Die Frau der Stunde“, ein Roman über eine Politikerin, die sich im Bonn der späten 1970er Jahre als Außenministerin und Vizekanzlerin behauptet.
Veröffentlichungen (zuletzt):
– „Die Ersten ihrer Art. Frauen verändern die Welt“, Piper, München 2022
– „Im Mittelpunkt der Mensch – 50 Jahre Deutsche Krebshilfe. Geschichte einer Bürgerbewegung“, Piper, München 2024
– „Die Frauen der Familie Feuchtwanger. Eine unerzählte Geschichte“, Piper, München 2024
– „Die Frau der Stunde“, Roman, Droemer, München 2025
– „Nicht mit uns! Wie Frauen Geschichte schrieben und wieder ausradiert wurden. Eine Warnung“, Piper, München 2026
