Aaron Wiener, geboren 1985 in New York, war bis zur Schließung im Februar 2026 Leiter des Berliner Büros der US-Tageszeitung „The Washington Post“. Dort berichtete er über Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn sowie über allgemeine Nachrichten aus Europa. Zuvor war er als Reporter für Wohnungsfragen tätig und Redakteur von „Retropolis“, der Geschichtsrubrik von „The Post“, leitender Redakteur bei „Mother Jones“, Reporter bei der „Washington City Paper“, Berlin-Korrespondent der „Los Angeles Times“ und Chefredakteur von „The Washington Independent“. Derzeit schreibt er ein Buch über Milliardäre und die Medien. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
